
Lieferando.de
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App-Details
- Version
- 11.38.0.1610010602
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Takeaway.com
- Kategorien
- Essen & Trinken
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer zum ersten Mal Essen oder Lebensmittel per App bestellen möchte, will meistens nicht lange suchen, sondern schnell verstehen, was als Nächstes passiert. Genau hier setzt Lieferando.de an: Die App von Takeaway.com bündelt Bestellungen bei teilnehmenden Restaurants und Lebensmittelanbietern in einer gemeinsamen Oberfläche. Ich finde den Einstieg grundsätzlich unkompliziert, aber die eigentliche Qualität hängt stark davon ab, welche Angebote an deiner Adresse verfügbar sind.
Die Anwendung gehört in den Bereich Essen und Trinken und ist kostenlos erhältlich. Sie richtet sich an Menschen, die unterwegs, im Büro oder zu Hause bestellen möchten, ohne jedes Restaurant einzeln über dessen eigene Internetseite suchen zu müssen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei mehr als 600.000 Bewertungen und über 10 Millionen Installationen wirkt sie wie eine etablierte Wahl für diesen Alltagseinsatz. Trotzdem würde ich sie nicht blind als beste Lösung für jede Bestellung bezeichnen.
Was dich beim ersten Öffnen erwartet
Nach dem Start ist die Adresse der wichtigste Ausgangspunkt. Ohne einen passenden Lieferort lässt sich kaum sinnvoll beurteilen, welche Restaurants, Küchen oder Lebensmittelangebote für dich infrage kommen. Ich würde deshalb nicht sofort durch Kategorien scrollen, sondern zuerst den Ort sauber eingeben und prüfen, ob die vorgeschlagene Adresse wirklich stimmt. Ein kleiner Fehler bei Hausnummer oder Ort kann später zu unnötigen Rückfragen führen.
Danach kannst du dich durch verschiedene Essensrichtungen und Anbieter bewegen. Praktisch ist dabei weniger die bloße Menge an Auswahl als die Möglichkeit, gezielt nach dem zu suchen, worauf du gerade Appetit hast. Wer bereits weiß, ob es Pizza, Sushi, Burger, vegetarisches Essen oder Lebensmittel sein sollen, kommt meist schneller zum Ziel als jemand, der nur durch lange Listen blättert.
Ich empfehle, die erste Bestellung nicht in einer stressigen Situation zu beginnen. Wenn du gerade hungrig auf eine kurze Pause hoffst, übersiehst du leicht wichtige Angaben. Nimm dir beim ersten Mal ein paar Minuten, um ein Angebot zu öffnen, die Speisekarte zu lesen und den gesamten Bestellweg bis zur Übersicht kennenzulernen. So weißt du bei der nächsten Bestellung schon, wo du nachsehen musst.
Die App ist für alle Altersgruppen freigegeben und mit Android ab Version 8.0 nutzbar. Das macht sie auch für ältere Geräte interessant, sofern das Betriebssystem noch unterstützt wird. Die aktuelle Version trägt die Nummer 11.34.0.1610009952. Für mich ist dabei weniger die Versionsnummer selbst entscheidend als der Eindruck, dass die Anwendung regelmäßig weiterentwickelt wird und nicht wie ein veraltetes Einzelprojekt wirkt.
Die Adresse nicht nur als Formalität behandeln
Ein nützlicher Gedanke für Einsteiger: Deine Adresse bestimmt nicht nur, ob ein Anbieter auftaucht, sondern beeinflusst den gesamten Bestellrahmen. Liefergebiet, verfügbare Anbieter und mögliche Zeitangaben können sich dadurch unterscheiden. Wenn du für jemand anderen bestellst, etwa für eine Person im Büro oder für einen Besuch, solltest du den Lieferort vor der Auswahl des Essens festlegen und nicht erst am Ende daran denken.
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Gerade bei größeren Gebäuden lohnt es sich, die Zustellinformationen aufmerksam zu formulieren. Ein Hinweis wie Hinterhof, Seiteneingang oder bestimmte Klingelbezeichnung kann in der Praxis hilfreicher sein als eine lange Nachricht nach dem Absenden. Ich würde solche Angaben kurz und eindeutig halten, damit sie schnell verstanden werden können.
Der Weg von der Installation zur ersten Bestellung
Für den ersten sinnvollen Durchlauf würde ich in dieser Reihenfolge vorgehen:
Lieferort eingeben und die vorgeschlagene Adresse kontrollieren.
Eine klare Kategorie oder ein konkretes Gericht suchen, statt nur zufällig zu stöbern.
Bei mehreren Treffern nicht nur den Namen, sondern auch die angebotene Speisekarte und die Bestellbedingungen vergleichen.
Ein Gericht auswählen, die Zusammenstellung prüfen und anschließend die Bestellübersicht vollständig lesen.
Lieferhinweise so ergänzen, dass eine fremde Person den Eingang ohne Rätselraten findet.
Der wichtigste Moment ist für mich die Übersicht vor dem endgültigen Absenden. Dort solltest du noch einmal kontrollieren, ob wirklich die richtige Variante, Beilage oder Größe ausgewählt wurde. Bei individuell zusammenstellbaren Gerichten kann ein kurzer Blick verhindern, dass eine Zutat fehlt oder eine Auswahl versehentlich doppelt im Warenkorb landet.
Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem, was du bestellen möchtest, und dem, was tatsächlich in der Zusammenfassung steht. Ein Restaurant kann Gerichte mit ähnlichen Namen anbieten. Ich verlasse mich deshalb nicht auf meine Erinnerung aus der Speisekarte, sondern lese die letzte Zusammenfassung noch einmal von oben nach unten.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Stell dir vor, du arbeitest zu Hause und hast nur eine kurze Mittagspause. Statt mehrere Restaurantseiten zu öffnen, gibst du deinen Lieferort ein, suchst nach einer passenden Küche und vergleichst einige konkrete Angebote. Du wählst ein Gericht, prüfst die Zusammenfassung und ergänzt den Hinweis, dass die Lieferung an der Wohnungstür abgegeben werden soll, sofern diese Option im jeweiligen Ablauf angeboten wird. Der Vorteil liegt hier vor allem darin, dass Suche und Bestellung an einem Ort stattfinden.
Für eine Familienbestellung ist ein anderer Ablauf sinnvoll. Ich würde nicht jedes Gericht sofort einzeln auswählen, sondern zuerst alle Wünsche sammeln. Danach kannst du den Warenkorb kontrollieren und darauf achten, ob Sonderwünsche wirklich beim richtigen Gericht stehen. Das klingt banal, ist aber genau die Art von Kontrolle, die bei mehreren Personen den Unterschied zwischen einer entspannten und einer chaotischen Bestellung ausmacht.
Auch für Lebensmittel kann die App interessant sein, wenn du kurzfristig bestimmte Dinge brauchst und ein passendes Angebot in deiner Umgebung findest. Hier würde ich besonders sorgfältig auf Produktbezeichnungen und Mengen achten. Bei Restaurantgerichten ist ein Irrtum oft ärgerlich; bei Lebensmitteln kann eine ungenaue Auswahl zusätzlich bedeuten, dass ein wichtiger Bestandteil für das geplante Essen fehlt.
Wo die Bedienung angenehm ist und wo sie Aufmerksamkeit verlangt
Die größte Stärke liegt in der Bündelung. Ich muss nicht für jedes Restaurant eine eigene Anwendung installieren und kann zunächst an einem Ort suchen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich noch nicht entschieden habe, wo ich bestellen möchte. Wer regelmäßig bei unterschiedlichen Anbietern bestellt, spart dadurch vor allem Suchaufwand.
Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde. Du kannst die App ausprobieren, ohne zuerst Geld für die Anwendung selbst auszugeben. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede Bestellung gleich günstig oder gleich schnell ist. Die konkreten Bedingungen können vom jeweiligen Anbieter und vom Lieferort abhängen. Deshalb sollte die Bestellübersicht immer als maßgebliche Kontrollstelle dienen.
Ein weiterer Vorteil ist die Alltagstauglichkeit auf älteren Android-Geräten. Wenn du kein aktuelles Smartphone besitzt, ist die Unterstützung ab Android 8.0 angenehm. Ich würde trotzdem darauf achten, dass genügend Speicherplatz vorhanden ist und die App auf deinem Gerät flüssig reagiert, bevor du eine zeitkritische Bestellung startest.
Die häufigsten Missverständnisse beim Bestellen
Ein häufiger Fehler ist, die sichtbare Auswahl mit einer Zusage gleichzusetzen. Ein Angebot in der Liste bedeutet für mich zunächst nur, dass es grundsätzlich gefunden wurde. Entscheidend ist, ob die gewünschte Zusammenstellung tatsächlich auswählbar bleibt und ob die Bestellung am Ende vollständig übernommen wird.
Auch ähnliche Restaurantnamen können verwirren. Wenn mehrere Anbieter eine vergleichbare Küche anbieten, solltest du nicht nur das erste Ergebnis öffnen. Vergleiche die Speisekarten direkt und achte darauf, ob deine bevorzugten Gerichte vorhanden sind. Ein Anbieter mit einer kürzeren, aber passenderen Karte kann für dich sinnvoller sein als ein scheinbar umfangreicheres Ergebnis.
Ein zweites Missverständnis betrifft Änderungen am Warenkorb. Wenn du ein Gericht austauschst oder eine Option anpasst, kontrolliere anschließend, ob die alte Auswahl wirklich entfernt wurde. Besonders bei Gruppenbestellungen kann man sonst leicht mit einem falschen Artikel weitergehen, weil die Oberfläche nach einer Änderung nicht immer so wirkt, wie man erwartet.
Ich würde außerdem Lieferhinweise nicht als Ersatz für eine falsche Adresse betrachten. Eine Nachricht wie „bitte zum anderen Eingang“ kann hilfreich sein, aber sie korrigiert nicht automatisch einen falsch ausgewählten Lieferort. Erst die Adresse, dann die kurze Zusatzinformation – diese Reihenfolge ist deutlich sicherer.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Die naheliegendste Alternative ist die direkte Bestellung beim Restaurant. Das kann die bessere Wahl sein, wenn du bereits einen vertrauten Anbieter hast, dessen Speisekarte und Ablauf du genau kennst. Dann entfällt die zusätzliche Suche, und du weißt möglicherweise schon, welche Hinweise für die Lieferung funktionieren. Für spontane Vergleiche zwischen mehreren Restaurants ist die zentrale Suche von Lieferando.de dagegen bequemer.
Eine weitere Möglichkeit ist die Bestellung per Telefon. Sie kann sinnvoll sein, wenn du eine sehr individuelle Frage hast oder lieber direkt mit dem Restaurant sprichst. Gleichzeitig musst du dabei selbst nach Öffnungszeiten, Liefergebiet und verfügbaren Gerichten fragen. In der App sehe ich die Auswahl strukturierter und kann meine Bestellung vor dem Absenden noch einmal schriftlich prüfen.
Für reine Lebensmittelkäufe kann ein spezialisierter Lebensmittel-Lieferdienst übersichtlicher sein, wenn dein gesamter Einkauf aus vielen Produkten besteht. Lieferando.de ist aus meiner Sicht stärker, wenn du schnell eine überschaubare Bestellung erledigen möchtest oder Essen und einzelne Lebensmittelangebote in derselben Umgebung suchen willst. Für einen großen, sorgfältig geplanten Wocheneinkauf würde ich die verfügbaren Alternativen trotzdem vergleichen.
Tipps, die den ersten Versuch deutlich entspannter machen
Mein wichtigster Tipp: Behandle die letzte Bestellübersicht wie eine Checkliste, nicht wie eine reine Formalität. Prüfe Adresse, ausgewählte Gerichte, Varianten, Zusatzwünsche und Lieferhinweise. Diese Kontrolle dauert nur kurz und ist nützlicher, als später zu versuchen, einen Fehler nach dem Absenden zu erklären.
Wenn du für mehrere Menschen bestellst, kannst du die Auswahl zunächst außerhalb der App sammeln, etwa in einer kurzen Nachrichtengruppe. So vermeidest du, dass während des Bestellens ständig neue Wünsche dazukommen. Danach legst du die Bestellung in einem konzentrierten Durchgang an und liest den Warenkorb als Ganzes.
Bei unbekannten Anbietern würde ich die erste Bestellung bewusst klein halten. Das ist kein Misstrauen gegenüber der App, sondern eine praktische Lernstrategie: Du erkennst den Ablauf, siehst, wie übersichtlich die Speisekarte ist, und kannst besser einschätzen, ob der Anbieter zu deinen Gewohnheiten passt. Erst danach würde ich dort eine größere Bestellung für mehrere Personen aufgeben.
Wenn du regelmäßig zu einer bestimmten Zeit bestellst, beginne nicht erst im letzten Moment mit der Suche. Die App erleichtert zwar das Finden, aber die Auswahl selbst kann Zeit kosten. Ein früher Blick auf passende Anbieter gibt dir die Möglichkeit, bei Unklarheiten noch eine andere Option zu wählen, statt unter Zeitdruck irgendeine Zusammenstellung zu bestätigen.
Für wen die App passt und wer lieber anders bestellt
Ich sehe Lieferando.de vor allem als gute Wahl für Menschen, die mehrere Restaurants an einem Ort vergleichen möchten, häufig unterschiedliche Küchen ausprobieren oder gelegentlich Lebensmittel liefern lassen. Auch für Personen, die sich nicht bei jedem Anbieter separat orientieren wollen, ist der zentrale Einstieg angenehm.
Weniger passend ist sie, wenn du immer beim selben Restaurant bestellst und dessen direkter Bestellweg bereits reibungslos funktioniert. In diesem Fall bringt eine zusätzliche Plattform nicht zwingend einen Vorteil. Ebenso würde ich bei sehr speziellen Ernährungsanforderungen jede Speisekarte und jede auswählbare Zutat besonders genau prüfen, statt mich allein auf eine Kategoriebezeichnung zu verlassen.
Auch wer grundsätzlich lieber telefonisch kommuniziert, wird mit einer App nicht automatisch glücklicher. Die digitale Bestellung ist übersichtlich, aber sie ersetzt kein persönliches Gespräch, wenn du eine ungewöhnliche Situation erklären musst. Für Standardbestellungen ist die App bequem; bei komplizierten Sonderfällen kann der direkte Kontakt die bessere Lösung sein.
Mein Eindruck nach dem Kennenlernen des Ablaufs
Lieferando.de macht den ersten Schritt zur Essens- oder Lebensmittelbestellung angenehm niedrigschwellig. Die App ist kostenlos, weit verbreitet und klar auf den praktischen Alltag ausgerichtet. Besonders überzeugt mich die Möglichkeit, verschiedene Angebote über einen gemeinsamen Einstieg zu entdecken, statt sofort zwischen einzelnen Restaurantseiten wechseln zu müssen.
Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einem vollständig automatischen Bestellassistenten verwechseln. Die Verantwortung für Adresse, Auswahl und Hinweise bleibt bei dir. Wer nur schnell auf das erstbeste Ergebnis tippt, kann wichtige Details übersehen. Wer dagegen die Übersicht bewusst prüft, bekommt einen deutlich verlässlicheren Ablauf.
Mein konkreter Rat an Einsteiger lautet deshalb: Installiere die App nicht erst, wenn du bereits hungrig und in Eile bist. Richte sie in einem ruhigen Moment ein, teste die Suche mit deinem tatsächlichen Lieferort und öffne eine Speisekarte, ohne sofort bestellen zu müssen. Bei der ersten echten Bestellung konzentrierst du dich auf eine überschaubare Auswahl und kontrollierst den Warenkorb sorgfältig.
Seit dem Start am 29.06.2012 hat sich die Anwendung zu einem bekannten Werkzeug für gelieferte Speisen und Lebensmittel entwickelt. Die aktuelle Fassung bietet einen zeitgemäßen Ausgangspunkt, aber der beste Nutzen entsteht erst, wenn du die Such- und Kontrollschritte an deine Gewohnheiten anpasst. Für spontane Vergleiche und unkomplizierte Bestellungen würde ich sie empfehlen; für einen vertrauten Stamm-Anbieter, einen großen Einkauf oder sehr individuelle Absprachen kann eine direkte Alternative sinnvoller sein.
Unterm Strich ist Lieferando.de keine App, die dir jede Entscheidung abnimmt, sondern eine praktische Sammelstelle für den Bestellalltag. Wenn du Adresse, Warenkorb und Lieferhinweise aufmerksam behandelst, kommst du schnell zu einem brauchbaren Ergebnis. Genau für diesen ersten erfolgreichen Durchlauf – vom Installieren bis zur kontrollierten Bestellung – finde ich sie überzeugend.
Vorteile
- Große Auswahl an Restaurants und Küchenrichtungen
- Bequeme Bestellung und Bezahlung direkt in der App
- Lieferstatus lässt sich meist in Echtzeit verfolgen
- Viele Angebote
- Gutscheine und Treueaktionen verfügbar
- Bewertungen erleichtern die Auswahl passender Restaurants
Nachteile
- Liefergebühren und Mindestbestellwerte unterscheiden sich je Restaurant
- In Stoßzeiten können sich Lieferzeiten deutlich verlängern
- Nicht alle Restaurants bieten dieselben Zahlungsarten an
- Gutscheine gelten oft nur unter bestimmten Bedingungen
- Support und Rückerstattungen können bei Problemen Zeit benötigen
Häufig gestellte Fragen zu Lieferando.de
Was ist Lieferando.de und welche Bestellungen kann ich darüber aufgeben?
Lieferando.de ist eine Plattform, über die du Speisen, Getränke und teilweise auch Lebensmittel bei teilnehmenden Restaurants und Geschäften bestellen kannst. Nach Eingabe deiner Adresse zeigt dir die App verfügbare Anbieter, Speisekarten, Preise, Lieferzeiten und Bewertungen. Je nach Standort sind Lieferung, Abholung und unterschiedliche Zahlungsarten verfügbar. Das Angebot kann regional stark variieren.
Wie funktioniert eine Bestellung bei Lieferando.de?
Nach dem Öffnen der App gibst du zunächst deine Lieferadresse ein und wählst ein Restaurant oder Geschäft aus. Anschließend legst du Produkte in den Warenkorb, prüfst mögliche Zusatzkosten und gibst Zahlungs- sowie Kontaktinformationen an. Vor dem Absenden werden Bestellübersicht, Liefergebühr und voraussichtliche Lieferzeit angezeigt. Danach kannst du den Status der Bestellung in der App verfolgen.
Welche Kosten können zusätzlich zum Preis der Speisen entstehen?
Neben den Preisen der ausgewählten Produkte können je nach Anbieter Liefergebühren, Servicegebühren, Mindestbestellwerte oder Zuschläge für bestimmte Zahlungsarten anfallen. Auch Trinkgeld ist möglich, aber normalerweise freiwillig. Die konkreten Kosten werden vor dem verbindlichen Abschluss der Bestellung angezeigt. Es lohnt sich daher, die vollständige Zusammenfassung aufmerksam zu prüfen, bevor du auf Bestellen klickst.
Welche Zahlungsmethoden unterstützt Lieferando.de?
Die verfügbaren Zahlungsmethoden hängen vom jeweiligen Restaurant, deiner Region und manchmal auch von der Bestellart ab. Häufig werden beispielsweise Kredit- oder Debitkarten, PayPal, Google Pay, Apple Pay sowie teilweise Barzahlung unterstützt. Nicht jeder Anbieter akzeptiert alle Optionen. Welche Zahlungsmöglichkeiten für deine konkrete Bestellung verfügbar sind, siehst du während des Bezahlvorgangs in der App.
Was kann ich tun, wenn die Bestellung verspätet, unvollständig oder falsch geliefert wird?
Wenn eine Bestellung verspätet eintrifft oder Produkte fehlen beziehungsweise falsch geliefert wurden, solltest du zunächst die Bestelldetails und den Status in der App prüfen. Anschließend kannst du über den Hilfebereich oder den Kundenservice Kontakt aufnehmen und das Problem möglichst genau beschreiben. Halte Bestellnummer, Restaurantname und gegebenenfalls Fotos bereit. Eine Erstattung oder andere Lösung hängt vom Einzelfall ab.






















